Hotspot 1: Phase Skizzen

  1. Für diesen Hotspot wurde am 07. Juli ein Vorschlag entwickelt, s. Skizze unten.
  2. Ein Badeschiff wie in Berlin (schwimmendes Schwimmbad in einer riesigen Badewanne oder Lastkahn) im Neckar, vorzugsweise vor dem Mineralbad Leuze verankert und von diesem aus zugänglich.
  3. Erhalt der alten Eisenbahnbrücke von 1915, Zugang auch vom Seilerwasen ermöglichen.
  4. Beide Uferseiten sollten für Spaziergänger zugänglich und sichtbar/erlebbar sein.
  5. Am Seilerwasen sollen die Hügellandschaft, die Spielplätze, das Volleyballfeld und der Stadtstrand erhalten bleiben.
  6. Trennung der Fußgänger und Radfahrer im Bereich Seilerwasen. Der Seilerwasen soll vorrangig für Spaziergänger (Familien, Kinder, Senioren), Stadtstrand- und Spielplatzbesucher und langsamen Radfahrverkehr bestimmt sein.
  7. Für Schnellradler sollte daher ein Radweg (in beide Richtungen befahrbar) auf der westlichen Seite der Schönestraße eingerichtet werden, beginnend an der Rosensteinbrücke (am nördliche Ende des Seilerwasen) bis zur Schleuse Cannstatt, dort kann die bereits vorhandene ebenerdige Einfahrt für die Weiterführung des Radwegs in Richtung Hall of Fame genutzt werden.
  8. Die Wegebeziehung Wilhelmsplatz-Eisenbahnstraße-Seilerwasen-Rosenstein-Wilhelma sollte gestärkt werden. Der Fußgängersteg (eine massive, optisch unschöne Betonkonstruktion, deren Pendant Elefantensteg bereits abgetragen wurde) über die Schönestraße kann durch eine ebenerdige Verbindung zum Seilerwasen abgelöst werden. Der Niveauunterschied zur Hügellandschaft des Seilerwasens kann auch dort durch Treppen und bzw. Radweg-Serpentinen erreicht werden.
  9. Nach der Inbetriebnahme des B10-Rosensteintunnels kann in der Schönestraße eine Fahrspur wegfallen. Parkplätze in Schrägaufstellung vor der Wohnbebauung, um erstens mehr Parkraum zu schaffen und zweitens den Abstand zwischen der Straße und den Häusern zu vergrößern, um die Erschütterungen durch den LKW-Verkehr zu reduzieren. Alternativ: LKW-Fahrverbot in der Schönestraße.
  10. Auch nach der Inbetriebnahme des B10-Rosensteintunnels sind die prognostizierten 17.000 Fahrzeuge/Tag in der Schönestraße zu viel. Der ortsfremde Verkehr muss konsequent aufs gegenüberliegende Ufer (B10) verlagert werden.
  11. Ein Schleusencafé an der Schleuse Cannstatt.
  12. Überdeckelung der B10 zwischen Tunnelmund B10-Rosensteintunnel und Tunnelmund B14-Verbindungstunnel zur Innenstadt, um die Fläche zwischen Neckartalstraße und Neckar aufzuwerten.
  13. Die Fläche zwischen Neckartalstraße und Neckar (beim Neckar-Käpt’n) sollte durch Gastronomie und (Wieder-)Anlage eines Parks aufgewertet werden.
  14. Die Rampen an der Kreuzung König-Karls-Brücke/König-Karl-Straße/Schönestraße/ Mercedesstraße (L1110) sind überdimensioniert und können reduziert werden.
  15. Ein attraktives Gebäude als neues „Tor für Cannstatt“ auf dem westlichen Cannstatter Wasen.
Hotspot 1.1 Neckarknie
Hotspot 1.1 Neckarknie

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