Hotspot 6: Zwischen Rosensteinbrücke und Mühlsteg

Lageplan

Hotspot 6-1

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Bekanntes und Gesetztes

  • (A) Rosensteinbrücke (Autoverkehr)
  • (B) Wilhelmsbrücke
  • (C) Mühlsteg
  • (D) Liegeplatz Theaterschiff
  • (E) Fuß- und Radweg
  • (F) Parkhaus Mühlgrün
  • (G) Stadtbezirksbücherei
  • (H) Betreutes Wohnen
  • (I) Überkingerstraße
  • (J) Marktstraße
  • (K) Bunker
  • (L) Kreuzung Schöne-/Badstraße
  • (M) Badstraße
  • (N) Neckarbiergarten
  • (O) Uferbegrünung
  • (P) Gassen zum Fluss
  • (Q) Tiefufer (Aue)
  • (R) Promenade
  • (S) Platz
  • (T) Hallenbad
  • (U) Rillingufer

Ideen und Vorschläge

  1. Café an der Rillingmauer
  2. Quartiersplatz an der Haltestelle
  3. Verbesserte Aufenthaltsqualität am Tiefufer auf der gesamten Länge
  4. Rückschneiden und Lichten der Uferbegrünung
  5. Mehr Schiffsanleger, z.B. für Pendelschiffe
  6. Verbesserung der Fuß- und Radwege aus Neckarvorstadt, Hallschlag und Altenburgviertel
  7. Verbreiterung der Uferwege für Fußgänger und Radfahrer, Trennung der Verkehrsströme
  8. Ertüchtigung der autofreien Wilhelmsbrücke für Fußgänger und Radfahrer
  9. Durchgängigkeit der Altstadtgassen bis zum Neckarufer
  10. Verkehrsberuhigung und Shared Space Überkinger Straße
  11. Umbau oder Neubau des Stadtbades oder andere, wertige Nutzung und Verbesserung des Anschlusses an den Neckar
  12. Anschluß des Kurparks an den Neckar, z.B. durch Verkehrsberuhigung der Schmidener Straße
  13. Umbau oder Neubau des Gebäudekomplexes der Stadtbezirksbibliothek, ggf. Verlagerung der Stadtbezirksbibliothek an einen besser erreichbareren Ort und andere, wertige Nutzung des Grundstücks, Überbauung von ebenerdigen Parkplätzen
  14. Umbau oder Neubau des Parkhauses Mühlgrün
  15. Durchgehende Balkone am Rilling-Ufer, als Fußweg unter den Brücken fortgesetzt, Radverkehr auf Straßenniveau
  16. Umgestaltung der Kreuzung Rosensteinbrücke/Schönestraße als Platz mit urbaner Attraktivität, unter der Prämisse der Gleichstellung aller Verkehrsteilnehmer, mit Vorrang für den ÖV
  17. Entlastungstunnel Haldenstraße
  18. Wegen des Entlastungstunnels Haldenstraße abschnittsweise verkehrsberuhigte Neckartalstraße im Bereich bis Voltastraße.
  19. Kreisverkehrsplatz Brunnen-/Schmidener/Wilhelmsstraße

 

Bild der Stadt – Cannstatts Schauseite oder die verschwundene Stadt

  1. Aufenthaltsorte und Qualitäten auf der Uferseite Neckarvorstadt herstellen und verbessern, damit es Orte gibt, von denen man das historische Cannstatt wahrnehmen und betrachten kann – sowie vice-versa die schöne Brückenstraße erlebbar macht (Café an der drögen Kaimauer, Platz Haltestelle Rosensteinbrücke ausbauen als Quartiersplatz von hoher Aufenthaltsqualität).
  2. Wegeverbindungen und Aufenthaltsqualitäten am Tiefufer verbessern.
  3. Rückschneiden/Lichten der Uferbäume damit die Stadtsilhouette wieder sichtbar wird.
  4. Mehr Schiffsanleger am rechten Neckarufer, bei Theaterschiff, z.B. für Pendelschiffe

Verknüpfungen zur Altstadt – den Anschluss der Neckarvorstadt verbessern

  1. Die Fahrrad- und Fußwege aus der Neckarvorstadt, die auch aus dem Hallschlag und Altenburgviertel Besucher nach Cannstatt bringen sowie die Belegschaft einer Menge von Arbeitnehmern (K2, Wizmann-Areal, MAHLE), verändern um gefahrloses und komfortables Erreichen der Altstadt zu ermöglichen (Hauptwege: Aachener Straße, Rosenaustraße, Krefelder Straße und die jeweilige Uferstrecke dazu).
  2. Die Wilhelmsbrücke ertüchtigen, und einseitig für einen behinderungsfreien Fußgängerverkehr erweitern (auf der Brücke stehen können und schauen, ohne dass man von Fahrradfahrern umgehauen wird, Brückenflohmarkt, Kinderfreundlichere Geländer, durch die man den Kopf nicht stecken kann, etc.), Sharedspace für einen beruhigten Autoverkehr >> Rosensteintunnel und Fahrradfahrer in Brückenmitte

Brückenköpfe an die Platzsituationen Marktstraße und Wilhelms-/Brückenstraße anschließen.

  1. Die Wilhelmsbrücke ist das Nadelöhr und einzige alltagstaugliche Verbindung zwischen den Stadtquartieren (der Mühlsteg ist hierzu keine Alternative).
  2. Beziehungen der Altstadt zum Neckarufer – jede Gasse hat ein attraktives Ziel. Viele Gassen der Altstadt werden nicht wahrgenommen, weil sie nirgendwo hin führen (z.B. Brählesgasse landet auf einem Parkplatz und der Überkingerstraße, ohne Weiterführung durch einen Bürgersteig).
  3. Am Ende jeder schönen Gasse sollte ein attraktives Ziel stehen (z.B. eine Attraktion am Flussufer, das Restaurant auf dem Bunkerturm, die Zaissgasse im Biergarten statt vor einer Lärmschutzwand).
  4. Die Überkingerstraße muss verkehrsberuhigt und zum Sharedspace werden, damit ein breiter Übergang zum Neckarufer möglich ist, dafür ist es nötig die Fahrbahn-Bereiche mit einem gestalteten Altstadtbelag auszustatten.

Das Neckarufer verbindet – öffentliche Orte vom Neckarufer aus erreichbar machen

  1. Das Neckarufer vom Mühlsteg bis zur Wilhelmsbrücke muss komplett umgestaltet und urbaner gemacht werden, mit bequemen Wegen für Fahrradfahrer, Fußgänger und Aufenthalt (Beispiele Köln, Düsseldorf, Nürnberg und Würzburg).
  2. Stärkung öffentlicher Orte am Neckarufer und Verbindung zum Ufer und untereinander, „Perlenkette“ öffentlicher Orte (z.B. verbesserter Anschluß des Stadtbades, des Kurparks, der Stadtteilbibliothek – ggfs. Neubau des Parkhauses, Aufstockung, des Biergartens, des Theaterschiffes …, vielleicht eine Jugendbegegnungsstätte oder Schülerhaus am Neckarufernähe für die Schüler der vielen anliegenden Schulen, Wegeverbindung (die sind kürzer, attraktiver und gefahrloser zur Altstadt hin als an den Straßen wie Überkingerstraße.
  3. Parkhaus Mühlgrün bekommt Fußgängerausgang zum Fluss
  4. Verbreiterung der Uferwege für Fußgänger und Radfahrer (zur Zeit höchst gefährlich und unattraktiv).
  5. Durchgehende Balkone am Rilling-Ufer, als Fußweg, unter den Brücken fortgesetzt. Radweg auf Straßenniveau.

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Zielerfüllung

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Phase Skizzen

Phase Definition

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